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Top 10 Zehn Orte im Piemont, die man gesehen haben sollte

Mit Turin und dem Lago Maggiore sind die Schätze der italienischen Region Piemont noch lange nicht aufgezählt.

Sich in Turin zu verlaufen, ist fast unmöglich, denn der Mole
Antonelliana ist von überall zu sehen. Die Stadt eignet sich
dank toller Verkehrsanbindungen (internationaler Flughafen,
Bahnhof und natürlich Autobahn) als perfekter Startpunkt
einer Reise durch die norditalienische Provinz Piemont. Aber sie selbst ist schon einen mehrtägigen Auftenthalt wert.

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Turin wandelte sich von einer Industriestadt, geprägt von Fiat, zu einem Kultur-Schmelztiegel, für den nicht zuletzt das Königshaus Savoyen verantwortlich war. So gehört etwa der Palast im Nordosten der Stadt zum Pflichtprogramm.

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Wer die Stadt in diese Richtung verlässt, macht sich auf den Weg Richtung Lago Maggiore. Der 212,5 Quadratkilometer große See erstreckt sich vom Piemont über die Lombardei bis in den Schweizer Kanton Tessin.

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Der See sorgt für ein Mikroklima, das eine sehr interessante Vegetation mit sich bringt. Die Westseite des 66 Kilometer langen Lago Maggiore gilt als besonders privilegiert. Hier gedeihen neben Mimosen und Kamelien auch Feigen-, Oliven- oder Zitrusbäume.

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Der Ort Cannobio lädt zu einem Spaziergang an der mit Palmen gesäumten Uferpromenade ein. Was man von dort nicht sehen kann, ist die schöne Insel, die Isola Bella.

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Zum Glück bringen einen Schiffe (zum Beispiel von Stresa oder Baveno) auf die Borromäischen Insel zum dortigen Palazzo Borromeo mit seinen berühmten Gärten.

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Der Palazzo Borromeo und seine Gärten sind ein Schmuckstück barocker Kunst, die – einem großen Schiff gleichend – durch das Wasser des Lago Maggiore gleiten. Die Gartenanlagen erheben sich treppen- und pyramidenförmig nach antikem Vorbild und sind mit Balustraden eingefasst, auf denen zahlreiche Statuen von mythologischen Helden und Tieren verteilt sind.

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Abseits der Touristenpfade liegt Mergozzo am gleichnamigen See, der nur durch einen schmalen Landstrich vom Lago Maggiore getrennt ist. Das Städtchen mit seinen schmalen Gassen, das durch den Granit- und Marmorabbau bekannt geworden ist, wirkt so, als wäre die Zeit stehen geblieben.

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Das Dorf Vogogna zählt zu recht zur Vereinigung "Die schönsten Orte Italiens" und beherbergt eine Burg, die 1348 von Giovanni Visconti - dem damaligen Bischof von Novara - erbaut wurde. Zwischen 1900 und 1998 wurde sie aufwändig renoviert.

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Wer den Sport liebt, ist im nahen Naturpark Alpe Veglia richtig. Der Park an der Grenze zur Schweiz lädt zu Wanderungen ein. Und wer wandert, hat sich dann selbst gemachten Käse, Wein und Speck verdient.

rmarinello/stock.adobe.com (Roberto Marinello)
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