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Top 10 Das sind die schönsten Strände der Kanarischen Inseln

Sie sind schwarz, weiß, rot oder golden: Zehn der schönsten Strände auf den Kanarischen Inseln im Schnelldurchlauf.

Über neun Kilometer erstreckt sich der Strand entlang der Dünen von Corralejo im gleichnamigen Nationalpark auf Fuerteventura. Der weiße, außergewöhnlich feine Sand entstand auf natürliche Art und Weise durch die Erosion von Muscheln und harmoniert farblich ideal mit dem türkisblauen Wasser, das fortwährend sanft an die Küste gespült wird.  Als Draufgabe hat man einen tollen Ausblick auf die benachbarten Inseln Los Lobos und Lanzarote.

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Die Playa de El Golfo auf Lanzarote mit ihrem schwarzen Lava-Sand ist spektakulär: Nur wenige Meter vom Meer entfernt befindet sich eine Lagune, deren tiefgrünes Wasser in scharfem Kontrast zum schwarzen Sand und den Gelb- und Rottönen der Vulkankrater rundum steht.

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Auf El Hierro versteckt sich mit der Cala de Tacorón einer der schönsten Strände des gesamten Archipels. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe ist die Bucht ein Badeparadies, weil das Meer an dieser Stelle sehr ruhig ist. Die verschiedenen Blautöne des Ozeans, der schwarze Sand sowie die umgebenden, rötlichen Gesteinsformationen sorgen für ein Feuerwerk der Farben.

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Der Strand von Maspalomas liegt auf Gran Canaria in direkter Nachbarschaft zu dem gleichnamigen Naturschutzgebiet, das für seine atemberaubenden Dünen bekannt ist. Ein Höhepunkt ist ein Abendspaziergang am Strand entlang, wenn die Sonne wildromantisch hinter dem örtlichen Leuchtturm untergeht.

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La Graciosa ist die kleinste und am wenigsten bevölkerte Insel der Kanaren. Dennoch findet sich hier der vielleicht sehenswerteste Strand der ganzen Inselgruppe, die Playa de las Conchas. Feinster, weißer Sand trifft hier auf türkisblaues Meer, der Strand fällt flach ins Wasser ab.

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Wie das Gold am Ende des Regenbogens liegt der Playa de Benijo auf Teneriffa am Ende einer kurvenreichen Straße, die sich malerisch durch einen dichten Lorbeerwald im Landschaftspark Anaga schlängelt und dabei spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik und die Gipfel und Schluchten der umliegenden Berge freigibt.

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Die Playa de Papagayo auf Lanzarote reizt mit feinem, weißen Sand, überschaubarer Größe und smaragdgrünem Wasser. Durch seine geschützte Lage in einer Bucht ist das Meer an dieser Stelle ruhig, was den Strand ideal für Schnorchler und Familien macht.

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Im Süden Teneriffas befindet sich ein Geheimtipp: Die Playa de el Medano bezaubert Besucher mit feinem, goldenem Sand, flachem Wasser und jeder Menge Freizeitmöglichkeiten. Für viele Bewohner Teneriffas ist der Strand über die Jahre zu einer Art zweitem Zuhause geworden – besonders beliebt ist die Gegend bei Wind- und Kitesurfern.

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Die Playa de Nogales auf La Palma vereint schwarzen Lavasand mit Bergen, dem Meer und tiefgrünen Landschaften. Der Strand ist insbesondere ein Paradies für Surfer und Naturliebhaber – auch Fans grandioser Ausblicke kommen auf ihre Kosten.

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Schon seit den 1970er-Jahren ist die Playa del Ingles auf La Gomera Sehnsuchtsort von Hippies und Aussteigern. Auf dem vulkanischen Sand kann man wunderbar entspannen oder das Panorama der umliegenden Berge genießen. Im Gegensatz zu anderen, weitestgehend naturbelassenen Stränden auf den Kanaren, finden sich in der Nähe aber sich einige Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Lex Thoonen
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