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UrlaubDie zehn schönsten Stadtstrände

Städtetrip oder Badeausflug? Das lässt sich unter einen Sonnenhut bringen. Wo Städter abtauchen und Wasserratten Stadtluft schnuppern können.

Der Bondi Beach nahe Sydney. © (c) Kar Tr - stock.adobe.com
 

Barcelona hat ihn schon lange, Zürich ebenso und vergangenes Jahr hat auch Rom feierlich seinen Stadtstrand „Tiberis“ eingeweiht. Das Baden vor der städtischen Haustür erfreut sich nicht nur in heißen Zeiten wie diesen großer Beliebtheit.

Kein Wunder, wird urbanen Wasserratten hier doch so einiges geboten. Sei es nun im Norden am Hamburger Elbstrand mit beeindruckendem Blick auf den Hafen oder am Ufer der Seine in Paris. Fakt ist, dass man im Sommer nur allzu gerne auf Mamas oft in den Wind geschlagenen Rat aus Kindheitstagen hört: Kinder, geht doch raus spielen!

Top 10: Stadt, Strand, Fluss

Barceloneta Beach, Barcelona. Mit der U-Bahn an den Strand? In Barcelona ist das gar kein Problem. 1992 war der größte Teil des Strandes noch heruntergekommen, heute lockt er jeden Sommer Millionen Touristen an. Sonnenanbeter fühlen sich hier gut aufgehoben, alle anderen können auf der Strandpromenade flanieren.

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Banje Beach, Dubrovnik. Hören Sie ihn auch, den eingängigen Soundtrack der Serie „Game of Thrones“, wenn Sie an Dubrovnik denken? Serienfans können hier untertauchen. Immerhin ist dieser Kiesstrand einer der beliebtesten in Süddalmatien.

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Svanemølle-Strand, Kopenhagen. Erst im Juni 2010 wurde im Stadtteil Østerbro dieser Strand angelegt. Wasserratten haben nun die Qual der Wahl. Soll man an dem 4000 Quadratmeter großen Sandstrand abtauchen oder doch im Hafenbad Fisketorvet (drei Becken) oder in Sluseholmen (künstliche Lagune)?

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Elbstrand, Hamburg. Er überzeugt sogar Nordlichter. Der Elbstrand erstreckt sich 3 Kilometer flussabwärts in Richtung Elbmündung. Wen die Erfrischung noch nicht ganz überzeugt, dem sei die Aussicht ans Herz gelegt. Von hier aus kann man nämlich den Walen der Schifffahrt, den Frachtschiffen, bei ihrem Tagwerk zusehen.

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Paris-Plage, Paris. Wie Gott in Frankreich: Noch bis 1. September wird in der französischen Hauptstadt das Strandfeeling an der Seine zelebriert. Neben Nebelduschen, Trinkbrunnen oder Eisbuden gibt es auch Tanzabende und Konzerte. Und zwischendurch kann man sich in einem der drei Schwimmbecken abkühlen.

APA/AFP/GEOFFROY VAN DER HASSELT (GEOFFROY VAN DER HASSELT)

Weißer See, Berlin. Oftmals liegt das Gute doch so nah: Denn all diejenigen, die es noch nie länger als ein verlängertes Winter- oder Herbstwochenende in die bewegte deutsche Metropole geschafft haben, sollten Berlin definitiv für einen Städtetrip im Sommer einplanen. Mit mehr als 10 Meter an der tiefsten Stelle ist der Weiße See im Berliner Stadtteil Pankow nämlich ein echter Geheimtipp. Der Park rundherum isoliert allfälligen Lärm und die Cocktailbar auf Sandstrand sorgt auch mitten in der Stadt für echte Beach-Vibes.

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Shelley Banks, Dublin. Auch in Irland locken tolle Sandstrände, die bei schönem Wetter zum Sonnen und Bräunen einladen. So zum Beispiel der Strand in Shelly Banks in der Nähe von Sandymount, einem Stadtteil östlich von Dublin. Wer sich also von einem straffen Sightseeing-Programm einen Tag Auszeit gönnen möchte, kann dort Sonne tanken, Muscheln sammeln oder bei guten Wetterbedingungen auch Windsurfen.

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Ciszyca Beach, Warschau. Nur rund 25 Kilometer vom Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau entfernt, findet sich ein nettes kleines Städtchen: Ciszyca. In der Touristen-Szene momentan noch vollkommen unbekannt, trifft man dort auf einen wunderschönen feinen und meist leeren Sandstrand, der von einer einladenden Grünfläche umgeben ist und direkt an die Weichsel grenzt. Wer auf zwei Rädern unterwegs ist, wird sich freuen: Man erreicht den Strand bei Ciszyca wunderbar mit dem City-Bike.

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Quarantine, Rotterdam. Im 13. Jahrhundert als kleines Fischerdorf dokumentiert, ist es heutzutage neben der Hauptstadt wohl Hollands modernste Stadt: Rotterdam lockt jährlich viele Urlauber in die Niederlande und hat sich zur urbanen, internationalen Metropole entwickelt. Kulturelle Angebote, vom Jahrmarkt bis zu klassischer Musik begeistern genauso wie Häuser im altholländischen Stil. Und dann sorgt Quarantine für Strandgefühle. Auch wenn der Strand nicht ganz einfach zu erreichen ist, lohnt sich ein Ausflug auf den sandigen Untergrund allemal – Blick auf die ganze Stadt inklusive.

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Bondi Beach, Sydney. Wenn Austria und Australia sowieso schon so oft verwechselt werden, warum dann nicht einmal vor Ort recherchieren? Hier würde sich einer der weltweit schönsten Strände anbieten. Kleiderordnung? Bikini, Shorts, Wallemähne und Strand-Teint. So sind Sie bestens für den Surfspot Nummer eins gerüstet.

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