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GeheimtippWo man die venezianische Lagune für sich alleine hat

Nur einen Steinwurf von Venedig entfernt lockt Pellestrina.

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Pellestrina, ein paradiesisches Kleinod © Franco Nadalin/stock.adobe.com (Franco Nadalin)
 

Keinen prächtigen Palazzi, keinen pompösen Markuslöwen, keinen Souvenirstand, nichts, was den Touristenmagnet Venedig charakterisiert, hat diese Insel - einen Steinwurf davon entfernt - zu bieten. Als Verlängerung des bekannten Lido gute 10 Kilometer lang, an der breitesten Stelle knappe 300 Meter breit und insgesamt nur zwei Quadratkilometer groß besticht Pellestrina, dieses wunderbare Stück Lagunenerde, durch schöne Sprödheit, Authentizität, Urtümlichkeit, Beschaulichkeit und Einzigartiges: Bis zu 10 Meter hohe und 15 Kilometer lange „Murazzi“, begehbare Wellenbrecher aus Steinen und istrischem Marmor, schützen das Kleinod seit mehr als 250 Jahren vor der Wucht des Meeres. Unbeschreiblich faszinierend, auf ihnen zu spazieren und diese Insel im einsamen Alleingang zu erkunden.

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