Höhenluft schnuppern Wolkenkratzer rund um die Welt

Ob The Shard in London oder das Empire State Building in New York: Auf Besucher üben die Wolkenkratzer seit jeher eine große Faszination aus.

Windy City von oben: In den USA zieht das Hancock Observatory, auch 360 CHIGAGO genannt, zahlreiche Besucher in seinen Bann. Mit dem Aufzug geht es in nur 40 Sekunden auf eine Höhe von 300 Metern. Bei guter Sicht können Besucher insgesamt vier Bundesstaaten sehen. Wer einzelne Objekte näher heranziehen möchte, kann durch ein Teleskop schauen.

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Kuala Lumpur mit Weitblick.
Der Petronas Towers in Kuala Lumpur: Die beiden Türme sind über eine Brücke miteinander verbunden. Sie zu überqueren, lässt den Adrenalin-Spiegel bereits nach oben schießen. Anschließend können Besucher den Ausblick über die tropische Boom-City in Malaysia genießen.

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London aus der Vogelperspektive:
Der höchste Wolkenkratzer Westeuropas ist The Shard in der britischen Hauptstadt London. Er bietet ebenfalls imposante Blicke über die Metropole. Vom 72. Stock, auf 230 Metern Höhe, können Besucher den Blick über die Themse sowie die wichtigsten Attraktionen von London schweifen lassen. Letzter Einlass ist abends um 21 Uhr - auf diese Weise haben London-Besucher auch die Möglichkeit, den Sonnenuntergang über der Stadt zu sehen.

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On top of New York:
Ebenso aufregend wie lehrreich ist ein Besuch des One World Trade Centers in New York City. Die Aussichtsplattform bietet einen perfekten Ausblick auf Manhattan, den Hudson River und die Freiheitsstatue. Für besonderen Nervenkitzel sorgt das Sky Portal, ein gläserner Steg, auf dem New York-Besucher quasi über der Stadt wandeln können. Nicht zuletzt bietet das One World Trade Center viel Wissenswertes über die Geschehnisse des 11. Septembers.

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Eiffelturm auf die exklusive Tour:
Die Nummer 1-Attraktion in Paris ist bekanntlich der Eiffeltum. Doch leider führt das häufig zu überaus langen Warteschlangen. Wer die umgehen möchte, kann ein Skip-The-Line-Ticket bei GetYourGuide erwerben. Damit kommen Besucher ohne Anstehen mit einer kleinen Gruppe zunächst auf die zweite Etage, bevor es anschließend bis zur Spitze des Pariser Wahrzeichens geht. Exklusiver kann man den Eiffelturm nicht erleben. www.getyourguide.at 

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