Im Norden Italiens häufen sich derzeit Fälle, bei denen Radarfallen von bislang unbekannten Tätern gezielt zerstört wurden. Insgesamt zwölf dieser Vandalenakte wurden bislang registriert, unter anderem in der Lombardei, Venetien, Piemont oder der Emilia-Romagna. Damit einher geht auch eine öffentliche Diskussion, ob das an der hohen Zahl der Blitzer liegen könnte, die in Italien entlang der Straßen aufgestellt sind und von der Bevölkerung als Abzocke empfunden werden.