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MietkaufwohnungenNach zehn Jahren Miete: Wie bekomme ich meine Anzahlung zurück?

Mietkaufwohnungen muss man nicht kaufen, man kann darin auch dauerhaft Mieter bleiben. Aber was passiert dann mit dem Finanzierungs- bzw. Grundkostenbeitrag, den man bei Mietbeginn leisten muss? Womit Sie rechnen müssen.

© (c) Marcus Klepper - stock.adobe.com (Marcus Klepper)
 

Unser Leser ist vor mittlerweile zehn Jahren in eine Mietkaufwohnung gezogen, in der er sich nach wie vor sehr wohl fühlt. Kaufen möchte er sie aber sicher nicht. Er will weiterhin Mieter bleiben. „Ich habe heuer bei der Genossenschaft nachgefragt, wie es sich mit einer eventuellen Auszahlung unserer Anzahlung verhält, da für uns altersbedingt kein Wohnungskauf infrage kommt. Alle, die mit uns 2009 eingezogen sind, wohnen nicht mehr hier, und die Nachmieter haben einen normalen Mietvertrag mit drei Monatsmieten Kaution“, schildert er die Situation. Er wolle auch sein Mietverhältnis sozusagen umwandeln, um seine Anzahlung zurückzuerhalten. Es gehe immerhin um mehr als 18.000 Euro. „Aber mir wurde gesagt, dass dies nicht möglich sei, ohne dass ich ausziehe“, sagt er und möchte wissen, ob es da nicht noch eine andere Lösung für ihn gibt. „Was wäre etwa, wenn ich mich pro forma von meiner Frau trenne und sie als Nachmieterin in der Wohnung bleibt: Müsste ich da nicht meine Anzahlung zurückbekommen?“

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