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Welt-Meningitis-TagWarum Meningokokken so gefährlich sind und wie man sein Kind schützen kann

Selten, aber umso gefährlicher: Liegt eine Infektion mit Meningokokken vor, muss es schnell gehen. Damit Eltern diese Erkrankung bei ihren Kindern rechtzeitig erkennen, soll nun besser über Symptome, Risiken und Schutzmöglichkeiten informiert werden.

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Experten raten versäumte Impfungen unbedingt nachzuholen.
Experten raten versäumte Impfungen unbedingt nachzuholen. © (c) Konstantin Yuganov - stock.adobe.com (Konstantin Yuganov)
 

Eigentlich war es ein schöner Urlaubstag in Spanien für den damals 24-jährigen Andy. Abends war er noch schwimmen – dann kam das Fieber. Als das immer höher wurde entdeckte seine damalige Freundin dunkle Flecken am ganzen Körper. Dem Hotelarzt war schnell klar, dass es sich hier um eine Meningokokken-Sepsis handelte. Was folgte: Drei Monate Koma, vier Monate auf der Intensivstation, insgesamt acht Monate im Krankenhaus. Das meiste davon weiß Andy nur aus Erzählungen. Die Folgen sind bis heute klar ersichtlich: Andy mussten beide Beine sowie die meisten Finger amputiert werden. Auch sein Gehör ist stark geschädigt: „Ohne meine Freundin und meine Eltern wäre ein einigermaßen normales Leben nicht möglich.“

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