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FastenzeitFünf Redakteurinnen ziehen ihr Fastenfazit

Die Fastenzeit ist vorüber und die Redakteurinnen, die auf Plastik, Stress, Fertigessen, Bewegtbild und die Couch verzichtet haben, ziehen ein Fazit. Eines eint (fast) alle: Sie wollen ihr Fastenprojekt auch nach dem Ostermontag fortsetzen. Nur ganz ohne Druck und Zwang.

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Die Faszenzeit ist (fast) vorüber
Die Faszenzeit ist (fast) vorüber © Fuchs (4), Mathelitsch
 

Plastik-Fasten

Wir sind viele und werden laut

Freilich kann man zynisch (realistisch?) sein und sagen: „Bringt doch nix. Das bisserl weniger Plastik wird unsere Welt nicht retten.“ Eh. Aber deswegen einfach nichts tun? Das kommt für mich nach der Fastenzeit definitiv nicht mehr infrage. War es anfangs noch ein echter Kampf mit gefühlt mehr Rückschlägen als Erfolgen, kaufe ich jetzt schon automatisch plastikreduziert ein. Obst und Gemüse kommen mir nur mehr unverpackt in die Leinentasche, was es plastikfrei nicht gibt, wird eben ausgelassen. Mein Badezimmer ist deutlich umweltfreundlicher geworden, eine Seife zum Duschen, eine für die Haare, ein Lippenpflegestift aus Bienenwachs, eine Deocreme ... Zurück kommt jetzt nur meine elektrische Zahnbürste, die Bambusvariante erfreut mich auf Dauer nicht.
Wirklich beeindruckend war für mich der intensive Austausch mit Lesern – danke dafür! Hunderte Mails und Briefe machen mich sicher, dass sich langsam ein Wandel in der Konsumkultur abzeichnet. In diesem Sinne: dranbleiben! Ich versuche es auch.
Sarah Ruckhofer

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