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Content-Filter, Sperren & Co.Wie man Kinder im Internet schützt

Internetfähige Geräte sind mittlerweile praktisch von Geburt an im Alltag von Kindern präsent. Später liefern sie Zugang zu Unterhaltung und Wissen. Sie importieren aber auch Gefahrenquellen in den kindlichen Alltag.

Internetfähige Geräte importieren Gefahrenquellen in den kindlichen Alltag
Internetfähige Geräte importieren Gefahrenquellen in den kindlichen Alltag © (c) Tetiana Soares - stock.adobe.com
 

Rund 180.000 Kinder gehen täglich zum ersten Mal online – das sind zwei Kinder pro Sekunde. Dieser Eintritt in die Online-Welt kann Kindern viele Vorteile und Chancen bringen. Gerade die aktuelle Situation führt den Nutzen der Digitalisierung zur Förderung von digitalen Kompetenzen deutlich vor Augen. Das World Wide Web birgt aber auch viele Gefahren für den Nachwuchs. Zum einen werden (auch junge) Menschen gezielt mit schädlichen Inhalten, Datenmissbrauch, sexueller Gewalt und Cybermobbing konfrontiert. Zum anderen sind (auch jungen) Menschen die Konsequenzen des eigenen Handelns im Netz oft nicht bewusst. Sie wissen oder bedenken nicht, welche Spuren ihre Online-Aktivitäten hinterlassen.

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