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Nachhaltig gärtnern Nie mehr gießen: Die besten Tipps für den "Wüstengarten"

Gerhard und Birgit Gußmagg zeigen in ihrem privaten Wüstengarten in der Oststeiermark, wie man sich eine grüne Oase pflanzen kann, die man nicht gießen muss. Entspannen zwischen Palmlilien und winterharten Kakteen - mit Empfehlungen fürs Nachmachen.

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© Gerhard Gußmagg
 

Sie und Ihre Frau haben in der Oststeiermark einen „Wüstengarten“ angelegt, voller Kakteen und Yukkas. Ein Exotengarten mit fließenden Grenzen zwischen ganz normaler heimischer Vegetation. Wie kam es dazu?
Gerhard GUSSMAGG: Entstanden ist die Idee 2003 in einem extrem heißen, trockenen Sommer. Wir haben einen trockenen Hang im Garten und haben uns überlegt, was wir tun könnten, wenn die Sommer noch extremer werden. Wir hätten schon damals nicht das Wasser gehabt, um zu gießen. Also haben wir überlegt, welche Pflanzen mit wenig Wasser auskommen. 2004 haben wir mit der Umsetzung begonnen, es hat funktioniert, und der Garten ist gewachsen und gewachsen.

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