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Kleine KinderzeitungCoronavirus: Was jetzt gegen schlechte Laune hilft

Zu Hause bleiben, alleine spielen, keine Freunde treffen: Da sinkt die Stimmung schnell in den Keller. Wir haben ein paar Tipps für dich, die gegen schlechte Laune helfen.

Ganz normal: Schlechte Laune und Langeweile während der Coronakrise
Ganz normal: Schlechte Laune und Langeweile während der Coronakrise © (c) Anke Thomass - stock.adobe.com (Anke Thomass)
 

Tipp Nummer 1: Beweg`dich!

Bewegung hebt die Stimmung! Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass wir bessere Laune haben, wenn wir uns bewegen. Wegen der Corona-Krise können wir nicht das tun, was wir wollen. Diese Einschränkungen machen uns Stress, die Stimmung sinkt. Wenn wir sporteln, steigen die Glückshormone in unserem Körper. Diese Hormone machen uns glücklich, der Stress verschwindet und wir fühlen uns gut. Sport machen kannst du auch daheim in der Wohnung. Such‘ dir etwas, das dir Freude macht: Teste eine Sport-Challenge auf Youtube oder tanze zu deiner Lieblingsmusik.

Sport machen kannst du auch zu Hause in der Wohnung
Sport machen kannst du auch zu Hause in der Wohnung Foto © (c) valeriya - stock.adobe.com

Tipp Nummer 2: Zeig`dein Gesicht

Wenn du Oma, Opa und deine Freunde nicht treffen kannst, ruf‘ sie an. Und zwar am besten per Video. Mit Face Time, Skype oder Whats App kannst du deine Lieben nicht nur hören, sondern auch sehen. Natürlich kannst du auch Nachrichten schicken, aber die Schulfreundin am Handy zu „treffen“, ist lustiger.

Oma und Opa erklären auch jetzt gerne das Rezept für Schokoladenkekse
Oma und Opa erklären auch jetzt gerne das Rezept für Schokoladenkekse Foto © (c) ALBERT GEA / REUTERS / picturedesk.com (ALBERT GEA)

Tipp Nummer 3: Mach' einen Plan

Die Schule zeigt es vor: Gerade jetzt hilft dir ein Stundenplan durch den Tag zu Hause. Also zum Beispiel vormittags lernen, nachmittags mit Freunden am Handy quatschen oder draußen spielen. Wegen der Corona-Krise kannst du dich nicht frei bewegen und du weisst auch nicht, wann du wieder in die Schule gehen kannst. Mit einem Stundenplan hast du deinen Tag unter Kontrolle – das hilft und sorgt für ein gutes Gefühl. Du kannst dir auch ein Highlight (sprich: Hai lait) pro Tag ausdenken, auf das du dich freuen kannst.

Ein Plan hilft dir dabei, die Kontrolle zu behalten
Ein Plan hilft dir dabei, die Kontrolle zu behalten Foto © (c) sebra - stock.adobe.com

Tipp Nummer 4: Lenk' dich ab

Ständig gibt es neue Nachrichten über das Corona-Virus. Diese vielen Informationen können auch belasten. Besser ist es, wenn du dich ablenkst, viel spielst. Denn was du wissen musst, ist vor allem eines: Diese Corona-Krise wird wieder vorübergehen.

Eine Reise zum Mond ist eine gute Ablenkung
Eine Reise zum Mond ist eine gute Ablenkung Foto © (c) Sunny studio - stock.adobe.com

Tipp Nummer 5: Sprich' über deine Gefühle

Das Allerwichtigste: Du darfst auch einmal schlechte Laune haben! Sprich mit deinen Eltern oder anderen Erwachsenen, denen du vertraust, über deine Gefühle. Egal ob du Angst hast, wütend oder traurig bist: Jedes Gefühl darf sein und ist in Ordnung! Hol' dir bei deinen Eltern neuen Mut. Mama und Papa haben Verständnis dafür, wenn dir zwischendurch die Decke auf den Kopf fällt. Denn wahrscheinlich geht es ihnen manchmal ganz gleich. . .

Daumen hoch, Daumen runter: Nicht immer ist alles eitel Sonnenschein
Daumen hoch, Daumen runter: Nicht immer ist alles eitel Sonnenschein Foto © (c) Довидович Михаил - stock.adobe.com

 

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