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Top 15 Kreuzfahrtschiffe 2020

Die Flut an neuen Kreuzfahrtschiffen versiegt nicht, genauso wenig wie die zunehmende Kritik an den Ozeanriesen. Der neue Jahrgang ist aber etwas umweltfreundlicher.

MSC Virtuosa. Im November sticht das 331 Meter lange Schiff der sogenannten Meraviglia-Klasse in See. Die bis zu 6334 Passagiere an Bord werden vom Cirque du Soleil unterhalten.

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Sea Cloud Spirit. Der Dreimastsegler mit 4100 Quadratmetern hat 69 Kabinen und absolviert seine Jungfernfahrt im August.

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Fridtjof Nansen. Das Hybrid-Schiff (Kombination aus Diesel- und Elektromotoren) von Hurtigruten ist das Schwesterschiff der Roald Amundsen und auf 530 Passagiere ausgelegt. Start ist im März.

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Ecoship. Die japanische NGO Peace Boat lässt im April ihr erstes Öko-Boot zu Wasser, das zusätzlich zu einem Motor von Wind- und Sonnenenergie angetrieben wird. Das Ecoship sticht zu Bildungs- und Forschungsreisen in See.

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Mardi Gras. Das neue Flaggschiff der Carnival Cruise Line wird mit Flüssiggas angetrieben und hat (Achtung, jetzt kommt’s) die erste Hochsee-Achterbahn der Welt an Deck.

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Celebrity Apex. An Bord des 306-Meter-Schiffs kann man als einer der 2918 Passagiere einen Drink auf einem „fliegenden Teppich“ nehmen: einer beweglichen Bar-Plattform, die über die Bordwand hinausragt.

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World Voyager. Das 126 Meter lange Expeditionsschiff hat ein Glasdach zur Sternbeobachtung und für Ausflüge Zodiacs, Kajaks und Camping-Ausrüstung an Bord. Ab Juli.

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Iona. Das größte Schiff der britischen Reederei P & O (337 Meter, 5286 Passagiere, Jungfernfahrt im Mai) ist mit einem Flüssiggasantrieb ausgestattet.

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Evrima. Die Hotelgruppe Ritz-Carlton lässt im Juni den Luxuskreuzer für 298 Gäste (149 Suiten, alle mit Balkon) vom Stapel.

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Enchanted Princess. Auf 4380 Passagiere bringt es das neue Schiff von Princess Cruises, das im Juni Fahrt aufnimmt. Highlights sind die „Sky Suites“, von dem aus man die riesige Kinoleinwand „Movie under the Stars“ sehen kann, und der über die Bordwand herausragende „Seawalk“.

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National Geographic Endurance. Benannt nach dem legendären Segelschiff von Ernest Shackleton, das bei einer Expedition im Weddell-Meer sank, kann das 124-Meter-Schiff für 126 Passagiere in Polargewässern kreuzen.

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Silver Moon. Ab Triest geht im August die Silver Moon auf ihre Jungfernfahrt. Sie ist 212,8 Meter lang und beherbergt bis zu 596 Gäste.

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Odyssey of the Seas. Eine riesige Arena, AutoscooterLaser-Tag-Battles und das "Sky Pad", auf dem man der Schwerelosigkeit nachspüren kann, befinden sich an Bord des 347 Meter langen Schiffs für 4180 Passagiere. 

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Seven Seas Splendor. Im Februar startet das neue  Luxusschiff für 809 Gäste mit einer Atlantik-Überquerung. Die 375 Suiten verfügen alle über einen Balkon.

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Scarlet Lady. Hinter dem 278-Meter-Kreuzer für 2770 Passagiere steckt kein geringerer als der britische Virgin-Konzern von Richard Branson. Es handelt sich um ein Adult-only-Schiff (keine Familien an Bord), das in der Karibik schippert.

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