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Vom Tänzer zum TontechnikerMichal Zabavik hat aus Liebe zur Oper die Seiten gewechselt

Ballett, Bühne, Balanceregler: Michal Zabavik hat die Seiten gewechselt, um seiner großen Liebe treu zu bleiben - der Oper.

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Oper Graz, Michal Zabavik
© © Helmut Lunghammer
 

Er war Julias Romeo, Cinderellas Prinz, Escamillo in „Carmen“ oder Spartacus. „Ich habe ihn schon mit 19 Jahren getanzt, das war wirklich jung für diese Hauptrolle“, erinnert sich Michal Zabavik im Halbdunkel des Tonstudios mit der sagenhaften Aussicht auf die Bühne der Grazer Oper, wo gerade alles für die kommende Vorstellung von „König Roger“ vorbereitet wird. Das ist die Welt, die den ehemaligen Balletttänzer in Bann gezogen hat. „Es war meine Mutter, die mich in Bratislava zur Ballettschule schickte. Ich wollte nicht tanzen, aber als ich es dann gemacht habe, habe ich meine Liebe dazu entdeckt“, so Zabavik, der seit 1999 bei der Grazer Oper engagiert war.