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Gasleitung angebohrtSchlaganfall durch Panik: Versicherung zahlt nicht

Ein Mann bohrte irrtümlich eine Gasleitung an und geriet durch den Gasgeruch derart in Panik, dass er einen „blutigen Schlaganfall“ erlitt, von dem er sich nie mehr erholte. Die Unfallversicherung verweigerte die Zahlung – mit Recht, wie vor Kurzem der Oberste Gerichtshof entschied.

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Schlaganfall durch Panik
Schlaganfall durch Panik © (c) Photographee.eu - stock.adobe.com
 

Als er im Jänner 2013 bei einer Wohnungsrenovierung irrtümlich eine Gasleitung anbohrte, erlitt der damals 59-jährige Mann durch das ausströmende Gas weder eine Sauerstoffuntersversorgung noch eine organische Schädigung, kam aber durch die drohende Explosionsgefahr und die Notwendigkeit, schnellstmöglich Hilfe zu holen, derartig unter Stress, dass er mit einem Schlaganfall zusammenbrach. Seither ist er zu 100 Prozent dauernd invalid.

Kommentare (4)

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untertweng
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Ohne Worte

Als obs nicht tragisch genug wäre auch noch die Kosten tragen zu müssen... was sagt uns das - jeder Euro für so a Versicherung ist für die Fische

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Nora
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Schande!

Die Versicherung soll sich schämen! Derart unmenschlich, da fehlen einem die Worte!! Viel kassieren, aber keine Leistung geben!

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GordonKelz
1
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DAS KLEINGEDRUCKTE..

...der Mann ist zerstört !
Gordon Kelz

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Sol lucet omnibus
1
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Deswegen ist eine Unfallversicherung

umsonst. Im Extremfall drückt man sich wo es nur geht.

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