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Der Mantel der Saison Nein, das ist kein Schlafsack zum Anziehen!

Warum machen derzeit so viele dem Michelin-Männchen Konkurrenz? Weil der Long-Puffer-Mantel das Trend schlechthin für die kalte Jahreszeit ist. Was das Kleidungsstück ausmacht und wie man es kombiniert.

© (c) MaxFrost - stock.adobe.com
 

Die Daunenjacke ist ja nun schon seit zwei Wintern nicht mehr aus der kalten Jahreszeit wegzudenken. Vor allem seit das Label Balenciaga mit seinen Modellen dafür sorgte, dass die mollig warme Jacke ihr rein funktionelles Image verlor. Die leicht abgewandelte und angesagteste Form für diesen Winter ist der Long-Puffer-Coat.

Der Long-Puffer-Coat ist länger als die Daunenjacke, aber trotzdem nicht ganz so lang wie ein klassischer, bodenlanger Mantel, er kann jedoch bis zu den Waden reichen. Ein weiteres Erkennungszeichen des Long-Puffer-Coats ist der lockere, weite Schnitt - er darf niemals tailliert geschnitten sein. Wichtig sind natürlich auch die Absteppungen, zwischen denen der Mantel prall gefüllt ist. 

Sobald ein Kleidungsstück den Trendstatus erreicht hat, taucht alsbald die Frage nach den Kombinationsmöglichkeiten auf. Beim Long-Puffer-Coat ist diese Frage schnell beantwortet: Er passt eigentlich zu allem. Man kann ihn zum Warmhalten auf dem Christkindlmarkt über Jeans und Rolli tragen, aber auch auf dem Weg zur Silvesterparty zum Kleinen Schwarzen. Denn gerade dieser Stilbruch sorgt für Spannung im Look.

 

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