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Erfinderisches ÖsterreichDer Staatspreis Patent wurde verliehen

Ausgezeichnet wurden ein intelligentes Beleuchtungssystem, ein Braille-Ring und ein sehr kleines Zuhause für Obdachlose.

Woman with pen and idea for business
© denisismagilov - stock.adobe.com
 

Der Tiroler Lichtpionier Christian Bartenbach wurde Donnerstagabend in Wien mit dem Staatspreis Patent für sein Lebenswerk geehrt. In der Kategorie "Patent" ging die Auszeichnung an ein Team der Technischen Universität (TU) Wien für die Entwicklung des Lesegeräts "Braille-Ring". Die Gründer von "LibertyDotHome", die Mini-Häuser für Obdachlose bauen, erhielten den Preis in der Kategorie "Marke".

erste blendfreie Beleuchtung Foto © Peter Bartenbach
Der 88-jährige Erfinder und Unternehmer Bartenbach hat sich weltweit einen Namen mit neuartigen Beleuchtungstechnologien gemacht. Seitens der Jury wurde die "Spiegelrasterleuchte" Bartenbachs hervorgehoben, die "erste blendfreie Beleuchtung". Entwickelt hatte er diese 1964, vier Jahre, nachdem er die "Leuchtenfabrik Bartenbach Lichtsysteme" in Innsbruck gegründet hatte. 1976 eröffnete er ein Lichtplanungsbüro in Innsbruck, 1989 folgte das "Bartenbach LichtLabor" in Aldrans bei Innsbruck und 2003 die "Lichtakademie Bartenbach".
Braille-Ring Foto © TU Wien
Michael Treml, Wolfgang Zagler und Dominik Busse von der TU Wien haben ihren nun ausgezeichneten Braille-Ring für blinde und stark sehbehinderte Menschen entwickelt. Diese können damit auf Smartphones, Tablets oder anderen mobilen Endgeräten Texte lesen.
Kleines Zuhause für Obdachlose Foto © Libertydothome
Die Gründer von "LibertyDotHome", Markus Hörmanseder und Philipp Hüttl, haben im Zuge ihrer Bachelor-Arbeit an der FH Campus Wien ein 6,4 Quadratmeter kleines Haus entwickelt, das in Not geratenen Menschen Schlaf-, Wohnzimmer, Küche und Bad in einem bietet und sich überall schnell aufstellen lässt.

 

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