Was für eine Theatersensation: Shakespeare-Stücke, auseinandergenommen und zum Monumentaldrama neu verspleißt. Dem belgischen Regisseur Luk Perceval gelang dieses Kunststück vor 25 Jahren, „Schlachten!“ hießt das bei den Salzburger Festspielen uraufgeführte wuchtige Werk, das Shakespeares acht Königsdramen zur zwölfstündigen Supershow zusammenführte, um die Macht und ihre Monster unter die Lupe zu nehmen.
Volkstheater Wien
Dürre Machtkämpfe um „Rom“
Kritik.
Kein „Best of“: Regisseur Luk Perceval und Autorin Julia Jost verspleißen Shakespeares „Römische Tragödien“. Das Ergebnis ist kein Stück, sondern Stückwerk.
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