Erst fallen die Rehe im Wald tot um, dann stirbt eine Kuh auf der Weide. Dann wird die kleine Agnes im „Nebel von Dybern“ sterbend aufgefunden, „inwendig verbrannt“ – und sie wird nicht das letzte Opfer einer Katastrophe sein, deren Ursache schon vertuscht und verschleiert wird, ehe sie überhaupt feststeht.
Premiere Schauspielhaus Graz
Solange sich der Wind nicht dreht
Kritik.
Nur zu heutig: Maria Lazars Drama “Der Nebel von Dybern“ über eine menschengemachte Katastrophe ist am Grazer Schauspielhaus zu sehen.
© Lex Karelly