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"Geisterbahn"Buben im Pelz: Ein Album in Rot-Grau-Rot

Zwischen New York und Wien passt oft kein Beat. Die Buben im Pelz machen austriakischen Rock, nun zu hören auf dem Album „Geisterbahn“.

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Die Buben im Pelz kehren mit der "Geisterbahn" zurück © Pamela Rußmann
 

Der Name der Band ist sehr österreichisch: Gefunden hat man ihn während der Arbeit am Debüt, für das die Buben im Pelz ein klassisches New Yorker Album ins Österreichische übertrugen. „Velvet Underground feat. Nico“, das epochale Werk, für das John Cale und Lou Reed auch eine Hommage an Leopold Sacher-Masoch aufgenommen hatten. Aus der „Venus im Pelz“ wurde „Venus in Furs“ und bei der Rückkehr nach Österreich „Die Buben im Pelz“.  Das Resultat einer fünfminütigen Überlegung auf einer Zugfahrt zu den Aufnahmesessions in der Südsteiermark im Jahr 2014, wie Christian Fuchs erzählt.

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