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Jazz & WeinEin Festival made in A

In Leibnitz zieht man „Austrian Jazzlines“ und unterstützt damit auch die heimische Szene.

Gina Schwarz kommt mit ihrer Band Pannonica © www.ginaschwarz.com/KK
 

Aus der Not eine Tugend macht die achte Ausgabe des Jazzfestivals Leibnitz. Nachdem die Reisebedingungen wegen Corona vage sind und wohl auch bleiben, setzt Otmar Klammer im Herbst auf ein Musikfest made in A: „Unter dem Slogan ,Austrian Jazzlines' wollen wir ausschließlich mit österreichischen Gruppen und aktuellen Projekten ein Credo an den kontemporären Jazz heimischer Provenienz ausrufen und zudem einen Beitrag zur Stärkung der heimischen Szene nach all den Entbehrungen der letzten Monate leisten“, sagt der Impresario.

Mit Isabella Holzmann als Organisatorin lädt er Anfang Oktober Galionsfiguren wie den Gitarristen Wolfgang Muthspiel (im Trio mit dem Trompeter Mario Rom und dem Pianisten Colin Vallon) ebenso ein wie die Improvisationstüftler Kompost 3 um den Trompeter Martin Eberle und achtet auch auf hohen Frauenanteil, wenn etwa die bei Cecil McBee ausgebildete Bassistin und Komponistin Gina Schwarz mit ihrem hochkreativen Nonett Pannonica anreist.

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