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RezensionSolange Knowles: So klingt das Album der Beyoncé-Schwester

Solange Knowles hat sich längst von ihrer großen Schwester Beyoncé emanzipiert. Auf ihrer neuen CD besticht sie durch lässige Grandezza.

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Solange Knowles
Solange Knowles © Jordan Strauss/Invision/AP (Jordan Strauss)
 

Was tun, wenn nach einem ganz großen Wurf etwas noch Größeres erwartet wird? Sich zu Tode fürchten oder doch lieber am Leben bleiben, sich lässig zurücklehnen und dann, fast in einer Nacht- und Nebelaktion, die neue Katze aus dem Sack hüpfen lassen? Solange Knowles, üblicherweise mit dem Zusatz „kleine Schwester von Pop-Superstar Beyoncé" versehen, hat sich für Letzteres entschieden. 2016 erschien ihr bahnbrechendes Album „A Seat at the Table“, mit dem sich die 32-jährige Sängerin, Tänzerin und Songschreiberin an die Spitze einer künstlerischen New-Black-Power-Bewegung katapultiert hat. Und jetzt, fast aus dem Nichts, veröffentlichte sie das Nachfolgealbum „When I Get Home“. Die politische Dringlichkeit des Vorgängers fehlt – zumindest vordergründig.

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