Stadtkomödie im ORFMehr als 700.000 Zuschauer blickten nach Graz

Bis zu 730.000 Zuseher bescherten „Man kann nicht alles haben“ im Rahmen der Stadtkomödien-Reihe von ORF 1 einen Rekordwert.

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Aglaia Szyszkowits, Regisseur Michael Kreihsl und Fritz Karl beim Dreh in Graz © ORF
 

Mit bis zu 730.000 und durchschnittlich 701.000 Zuseherinnen und Zusehern liegt „Man kann nicht alles haben“ aus Graz auf Platz eins im ORF-Stadtkomödien-Ranking seit Dezember 2017. Mit 21 Prozent Marktanteil reiht sich Michael Kreihsls Spielfilm mit Aglaia Szyszkowitz, Fritz Karl, Marie-Luise Stockinger und Aaron Friesz ebenfalls auf dem Spitzenplatz ein. Initiiert wurde die Reihe 2017 nach dem Erfolg der Landkrimis von ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner.

Im Mittelpunkt des neuen TV-Films steht ein Generationenkonflikt. Die Tochter einer beinharten Scheidungsanwältin hat sich in einen Alt-Rocker verliebt und möchte ihn heiraten. Die Mutter setzt alles daran, die Pläne zu durchkreuzen, weiß sie doch aus erster Hand, dass Richie Moosleitner zwar ein attraktiver, doch auch ein höchst unzuverlässiger Mann ist: Sie war früher selbst mit ihm zusammen.
Die in der Juristen-Branche "das Krokodil" genannte Anwältin spielt Aglaia Szyszkowitz, mit der Kreihsl von "Tigermännchen sucht Tigerweibchen" (2002) bis "Die Wunderübung" (2018) immer wieder zusammengearbeitet hat.

Das anschließende Dacapo von „Geschenkt“ (Stadtkomödie St. Pölten mit u. a. Thomas Stipsits, Tristan Göbel und Julia Koschitz; Regie: Daniel Prochaska) um 21.55 Uhr erreichte bis zu 314.000 und durchschnittlich 254.000 Zuseherinnen und Zuseher sowie einen Marktanteil von zehn Prozent.

Die nächste Stadtkomödie in ORF 1 kommt aus Tirol: Am Mittwoch, dem 15. Dezember, um 20.15 Uhr zetteln Stefan Pohl, Josephine Bloéb, Jasmin Mairhofer und Erwin Steinhauer in Innsbruck „Die Lederhosenaffäre“ an.

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