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InterviewBjarne Mädel: "Am allerwenigsten interessiert mich der Krimi"

Zwei Romys erhielt der TV-Film "Sörensen hat Angst" unlängst in Wien. Bjarne Mädel spielt darin einen Ermittler mit einer Angststörung. Er führte auch erstmals Regie. Der Film ist auf Netflix zu sehen.

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Kultschauspieler: Bjarne Mädels Regie-Debüt wurde in Wien geehrt © imago stock&people
 

Mit dem Film „Sörensen hat Angst“ hat es eine Geschichte aus dem fiktiven norddeutschen Dorf Kattenbüll geschafft, in Wien bei der Romy-Verleihung zwei Mal ausgezeichnet zu werden: für das beste Drehbuch und den besten TV-Film. Was bedeutet das für Sie?
BJARNE MÄDEL: Das ist ganz toll. Wir haben versucht, mit Sörensen keinen Lokalkolorit-Krimi zu drehen, sondern eine allgemeingültige Geschichte zu erzählen. Eine, die den Versuch macht, den Leuten u.a. das schwierige Thema Angststörung mit Leichtigkeit und Humor näher zu bringen. Das war eine Gratwanderung. Dass unser Mut nun mit der Romy belohnt wird, freut uns wahnsinnig.

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