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TV-TagebuchWarum Indiana Jones wie ein Hund heißt

Über die Doku „Indiana Jones – eine Saga erobert die Welt“, Arte-Mediathek.

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Die Indiana-Jones-Saga feiert heuer ihren 40. Geburtstag
Die Indiana-Jones-Saga feiert heuer ihren 40. Geburtstag © Lucas Film
 

Reißen Sie sich öfters im Vorbeigehen einen lästigen Ohrwurm auf? Dann gibt es ein einfaches Hausmittel: Nichts killt den Ohrwurm effizienter als die Titelmelodie von Indiana Jones. Ach ja, die setzt sich dann übrigens an der gleichen Stelle fest, aber wer Indie liebt, der hat wohl kein Problem damit. Der alte Haudegen feiert übrigens heuer seinen 40. Geburtstag. Rückblickend ist die Saga natürlich eine der erfolgreichsten Produktionen überhaupt, für die George Lucas aber monatelang die Klinken der großen Hollywoodstudios putzen musste. Denn er selbst galt zwar als Erfolgsgarant, sein Kompagnon war es, vor dem sich die Produzenten fürchteten: Steven Spielberg. Berühmt berüchtigt dafür, die Drehtage bis ins Unendliche zu dehnen und Geld zu verbrennen.

Lucas verbürgte sich, der Rest ist Geschichte – und was für eine! Denn alles begann in Hawaii, wie Lucas in der Doku erzählt: „Steven und ich saßen am Strand und bauten Sandburgen.“ Indiana hieß übrigens der Hund von George Lucas, und Tom Selleck sollte statt Harrison Ford in die Hauptrolle schlüpfen. Pech gehabt, er hatte gerade für „Magnum P. I.“ unterschrieben. Finale Erkenntnis für Führungskräfte: Mit Luftschlössern kommt man nicht weit, mit Sandburgen jedoch schon.

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