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AnalyseFacebook bekam im Streit mit Australien fast alles, was es wollte

Am Ende war es ein Kompromiss zwischen Facebook und der australischen Regierung. Die Plattform wird künftig zahlen müssen, erreichte mit einem Brachialakt aber trotzdem, was es sich erhoffte. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.

190510 PARIS May 10 2019 Facebook CEO Mark Zuckerberg waves as he leaves the Elysee Palace
Mark Zuckerberg legte sich gegen die australische Regierung an. © (c) imago images / Xinhua (Jack Chan via www.imago-images.de)
 

Jüngeren wird man es erklären müssen: Weil Facebook schon lange nicht mehr erste Wahl bei der Zielgruppe ist, mag es für diese unverständlich erscheinen, warum über den Streit zwischen der australischen Regierung und Facebook so viel Aufhebens gemacht wird. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob und unter welchen Bedingungen Facebook künftig dafür zahlen muss, Nachrichteninhalte von Medienhäusern zu übernehmen. Die australische Regierung wollte damit den Onlinegiganten zur Kasse bitten und mehr Gerechtigkeit im Umgang mit redaktionellen Inhalten schaffen.

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feringo
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Zur Schlagzeile

Mein erster Kommentar wurde gelöscht. Daher dies hier:
Andere Medien, so "Zeit-Online", "Süddeutsche Zeitung" und "Orf-ZiB2" berichten gegenteiliges. Facebook wird zahlen:
So etwas gibt Hoffnung für Europa, nicht aber die Schlagzeile hier.

Edmario
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Klar

Wer Geld hat, kann alles machen ...