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"Roseninsel" auf NetflixEin sturer Typ, seine eigene Insel vor Rimini und die halbe Welt steht kopf

Sixties-Italoflair, schräge Frisuren und vor allem eine selbst gebaute Insel vor Rimini, die international hohe Wellen schlägt. Der perfekte Film für Krisenzeiten.

Unabhängigkeit ist alles: die Bewohner der Roseninsel
Unabhängigkeit ist alles: die Bewohner der Roseninsel © Simone Florena/Netflix (Simone Florena/Netflix)
 

Krisenzeiten, so heißt es bekanntlich in den hellen, großflächig verglasten Büros von Beraterfirmen, sind ideale Zeiten für Veränderungen. Im Jahr 1968 war das noch der Schnee von übermorgen, aber Liebeskummer und fehlende Selbsterfüllung im Job erfüllen die Kriterien auch recht gut. Und so schritt in diesem Jahr ein gewisser Giorgio Rosa hemdsärmelig zur Tat, weil er erstens seine eigene Insel bauen will und die, zweitens, sechs Kilometer außerhalb der italienischen Küste vor Rimini liegen wird. Wer denkt, ein Drehbuch von Spinnern über Spinner für Spinner, liegt falsch – aber nur, was das Drehbuch betrifft, der Rest ist so passiert.

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