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Live is Life in FürstenfeldEin TV-Denkmal für den Styrian Pop

Eine neue, gelungene Musik-Doku und Zeitreise von Günter Schilhan.

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© ORF/Kanizaj
 

Kuschelig, brav und recht bieder(meierisch) waren sie, die 50er- und 60er-Jahre - auch musikalisch. Peter Alexander und Heintje lächelten lieb aus den TV-Geräten und Hitparaden. Doch dann schlugen der Beat und die Beatles ein und rüttelten auch das Steirerland wach. „Und da habe ich gewusst, es wird nichts mehr so sein wie früher“, sagt Schiffkowitz, selbst enthusiastischer Jünger dieser pophistorischen Erweckungsbewegung und später Mitglied des STS-Dreigestirns, das gemeinsam mit einer Vielzahl anderer Gruppen und Interpreten auf dem steirischen Firmament auftauchte: Magic (und später Boris Bukowski solo), die Erste Allgemeine Verunsicherung, Stefanie Werger, Turning Point (die erste Popband des Landes), KGB und natürlich Opus, die dann Mitte der 80er-Jahre mit „Live is Life“ ihren weltweiten Blockbuster-Hit landeten.

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