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Im ORFDie Quotenhoffnung im Herbst statt Tanzen und Singen

Keine Show, sondern echter Teamgeist: Das neue ORF-Format „Feuer und Flamme“, das am 27. September startet, soll mehr als ein sportlicher Wettkampf sein. Gedreht wurde es schon jetzt in Tulln. 2020 bekommt der Vorabend von ORF 1 ein werktägiges Quiz.

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'Feuer und Flamme' - Die ORF-TV-Challenge fuer Oesterreichs freiwillige Feuerwehren
Andi Knoll mit Teilnehmern zur TV-Challenge "Feuer und Flamme" © ORF
 

Bergen, retten, löschen! – Das achtteilige Herbst-Event von ORF 1 ist weder eine Comedy-Chance noch wird getanzt oder (im Chor) gesungen. Das Team von Channelmanagerin Lisa Totzauer unter der Leitung von Stefan Zechner spricht auch von keiner „Show“, sondern von einer „Challenge“, also Herausforderung – die aber nicht live auf den Bildschirm kommt, sondern als Aufzeichnung.
Das Drehgelände in Tulln ist ein großes „Spielzeug“ mit ernstem Hintergrund: Da können ein Tunnelbrand simuliert, Unfälle nachgestellt und Autos versenkt werden, die Einsatzkräfte mit Überflutungen, einem in den Silo gefallenen Tier und brennenden Häuser konfrontierten werden. Handelt es sich bei dem zweieinhalb Hektar großen Areal doch um das Feuerwehr- und Sicherheitszentrum, wo jährlich rund 17.000 Feuerwehrleute ausgebildet werden. Nun ist es das „ORF-Helden-Trainingscamp“ im internen Jargon.

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