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ORF & NetflixNeue Serie: Sigmund Freud, wie man ihn noch nicht kennt

Für den Achtteiler „Freud“, der kürzlich abgedreht wurde, kooperierte der ORF erstmals mit dem Streamingdienst Netflix, wobei der ORF das Weltpremieren-Recht hat.

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Freud
Der Steirer Robert Finster stand als Sigmund Freud vor der Kamera © ORF
 

Einen Stoff, den der österreichische Produzent Heinrich Ambrosch von Satel (u. a. „Soko Donau“) gemeinsam mit Regisseur Marvin Kren und der deutschen Produktionsfirma Bavaria Fiction (u. a. „Das Boot“) entwickelt hat, wurde kürzlich in Prag abgedreht. Und zwar für den ORF und Netflix. Obwohl „Freud“ natürlich in Wien angesiedelt ist, wurde nur vier Tage dort gefilmt (etwa beim Stephansdom und beim Eingang zum Wien-Fluss), den Rest der 86 Drehtage wickelte man in Tschechien ab. Prag spielt Wien. Der weltweit größte Streamingdienst Netflix kam an Bord, als das Projekt schon weit gediehen war und weil „,Freud' kein lokales österreichisches Thema, sondern eine universelle Geschichte ist“, wie wir vom Team erfuhren.

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