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Staffel 13Gregor Seberg verlässt "Soko Donau", ein Nachfolger steht schon vor der Kamera

Nach elf Jahren steigt Gregor Seberg bei der "Soko Donau" aus. Für Staffel 13 dreht der Steirer derzeit nur noch die drei ersten Folgen. Für Seberg stößt Michael Steinocher zum Ermittlerteam.

Helmuth Bohatsch, Gregor Seberg, Maria Happel, Stefan Jürgens und Michael Steinocher © ORF
 

In Dakapofällen ermittelt die "Soko Donau" derzeit immer dienstags in ORF eins - und auch vor der Kamera wird wieder für heimische Krimispannung gesorgt. Denn seit Montag entstehen in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark 17 neue Folgen des Dauerbrenners. Neu sind in dieser 13. Staffel aber nicht nur die Fälle: An den drei ersten Episoden wirkt Gregor Seberg alias Oberstleutnant Helmuth Nowak noch mit, dann verlässt er die "Soko Donau" nach elf Jahren. Wie er abtritt, möchte der Sender nicht verraten. Die neuen Folgen werden ab Herbst ausgestrahlt. Der neue Kollege für Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl ist Michael Steinocher, der seinen kriminalistischen Spürsinn bereits als "CopStories"-Cop unter Beweis gestellt hat.

"Soko Donau"-Setluft hat Romy-Preisträger Michael Steinocher bereits in der zwölften Saison geschnuppert, als er in der Folge "Auf ewig" in einer Gastrolle als Verlobter des Mordopfers zu sehen war. Als verdeckter Ermittler stößt er in der 13. Staffel (ab Folge zwei) zum Team und steht den Ermittlern schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite: "Ich freue mich sehr, nun auch über die 'CopStories'-Grenzen und Ottakring hinaus ermitteln und als neuer Bezirksinspektor der 'Soko Donau' Teil einer der erfolgreichsten ORF-Krimiserien sein zu dürfen", sagt der 33-jährige Wiener.

Michael Steinocher verstärkt seit 3. April die "Soko Donau" Foto © ORF

Steinocher weiter über die derzeitigen Dreharbeiten: "Die Kollegen sind wie eine große Familie, da merkt man schnell, dass der Schmäh rennt und sie einander alle schon sehr gut kennen. Da spürt man schon schnell die Liebe, die am Set herrscht. Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen! Und natürlich hoffe ich, dass die Stimmung auch weiterhin so bleibt, ich in dieser Familie aufgenommen werde und wir viele Folgen miteinander drehen."

Gregor Seberg verlässt "Soko Donau" nach elf Jahren Foto © Jürgen Fuchs

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Danke für Ihr Verständnis.

mansoon
3
0
Lesenswert?

Grauslich....

Und für solchen Dünnschiss im Abendprogramm werden uns geneigten TV-Konsumenten auch noch horrende ORF-Gebühren abgeknöpft, wie nirgendwo sonst in Europa....!

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