Armin Wolf zeigt Plattform X bei Staatsanwaltschaft an
Armin Wolf zeigt Plattform X wegen fortgesetzter Beleidigungen an. Gemeinsam mit Medienanwältin Maria Windhager wurde eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Armin Wolf und seine Medienanwältin Maria Windhager haben eine Sachverhaltsdarstellung gegen die Plattform X (ehemals Twitter) bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht.
Ein Nutzer betrieb unter falschem Namen einen Account und beleidigte wiederholt den ORF-Anchor Armin Wolf, wobei die Plattform sich weigerte, die Posts zu löschen.
Ein Antrag des Straflandesgerichts Wien zur Herausgabe der Nutzerdaten wurde von X ignoriert, was Wolf in einem Blogeintrag kritisierte.
Wolf legte seinen X-Account im November 2024 still und wechselte zu Bluesky, während er und Windhager nun hoffen, dass X-Mitarbeiter wegen Verdachts auf Begünstigung angeklagt werden.
ORF, ARD und SRF haben sich auf ein Koproduktionsvolumen von ca. 150 Mio. Euro für 2026 geeinigt, um gemeinsame Projekte wie "Tatort" und "School of Champions" zu finanzieren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.