Kolumne.
Eine Analyse des österreichischen Fernsehmarktes zeigt die noch nicht ausgeschöpften Potenziale der Nachrichtensender. Eine konsequentere Spartenpositionierung von ORF III läge auf der Hand.
Sie ist ein wenig kleiner geworden, aber die Gesamtquote des ORF lag 2023 immer noch über einem Drittel: Ein solcher TV-Marktanteil ist das strategische Ziel. Der öffentlich-rechtliche Anbieter macht mit einer Milliarde Euro zweieinhalb Mal so viel Jahresumsatz wie der stärkste private, die Mediaprint von „Krone“ und „Kurier“. Die Schweizer SRG ist 50 Prozent größer als der ORF, liegt aber auch nur so viel vor der Nr. 2, der am Wiener Gratistitel „Heute“ beteiligten TX Group. In Deutschland ist der private Marktführer Bertelsmann mit 18 Milliarden gar dreimal so stark wie der Medien-Öffi-Verbund ARD.
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