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Designer Alexander KadaVon Eleganz, Juwelen und Geduld

Design mit Hand und Fuß. Und Herz und Hirn. Alexander Kadas spezielle Gestaltungsgabe zeigt sich schon zum dritten Mal auf dem Heldenplatz

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„Fundamente – Meilensteine der Republik“: Alexander Kadas Installation auf dem Heldenplatz © corinna harl | micori.de
 

Die Leidenschaft für Gestaltung hat er sozusagen mit der „Vatermilch“ aufgesogen: Alexander Kada wollte zunächst wie Klaus Kada Architekt werden, aber dann hatte er einen anderen Entwurf für sein Leben: Designer.

Die Artverwandtschaft der beiden Berufe nutzte der gebürtige Leibnitzer ab 1987 als Selbstständiger auf vielfältigste Weise. Ob der Kunde nun BMW, Standard, Designforum Wien oder Nitsch-Museum hieß, ob die steirische Winzerfamilie Polz oder das Rote Kreuz anklopfte, ob er Konzepte zu Ausstellungen über den Islam oder Krähen in der Kunstgeschichte liefern sollte: Jeder konnte und kann auf Kadas ganzheitliche Sicht der Gestaltungsarbeit zählen, die für ihn mit dem ersten Gespräch beginnt, „damit Auftraggeber und Auftragnehmer sich frühest- und bestmöglich einschwingen können auf die gemeinsamen Ziele, was Idee, Form und Inhalt des Projekts betrifft“.

Apropos Islam: Schon drei Mal wurde der 51-Jährige von Mohammed VI. beauftragt. Für den marokkanischen König schuf Kada eine Festschrift zum zehnjährigen Thronjubiläum mit goldener Edelschatulle, zudem zwei weitere Prachtbände – über die berühmtesten Moscheen in dessen Reich und eine hochelegante Anleitung zum richtigen Beten.

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