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Wiedergeburt einer Herberge der AvantgardeTag der offenen Tür im Atelier von Maria Lassnig

Zum 100. Geburtstag von Maria Lassnig präsentiert sich das Klagenfurter Atelier der Malerin runderneuert und mit einer kleinen Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit.

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Heute bei freiem Eintritt zu besichtigen: Maria Lassnigs erstes Atelier in der Klostergasse 1 in Klagenfurt © Christian Brandstätter/KK
 

Heute würde Maria Lassnig ihren 100. Geburtstag feiern. Um dieses Jubiläum angemessen zu begehen, lädt die Stadt Klagenfurt zu einem Tag der offenen Tür in die Klostergasse 1. Hier – nahe dem Heiliggeistplatz – hatte die junge Malerin nach Abschluss ihres Studiums an der Wiener Kunstakademie ihr erstes Atelier und hier empfing sie zwischen 1945 und 1951 zahlreiche Vertreter der Nachkriegsavantgarde, darunter Dichter wie Michael Guttenbrunner, der seinen 100. Geburtstag einen Tag vor Maria Lassnig feiern könnte, oder bildende Künstler wie Arnold Wande und Arnold Clementschitsch. So mancher kam als Freund und ging als Liebhaber, wie das Beispiel von Arnulf Rainer zeigt, dem erst jüngst gemeinsam mit Lassnig eine große Ausstellung im Museum Moderner Kunst Kärnten gewidmet war.

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