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Rothko-RetrospektiveDas Glühen der Hoffnung im Kunsthistorischen Museum Wien

Er kannte und liebte die alten Meister. Auch deshalb ist das Kunsthistorische Museum Wien der richtige Ort für eine Retrospektive des Werks von Mark Rothko (1903–1970).

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Mark Rothko: „Underground Fantasy“, um 1940. © ROTHKO/KHM
 

Dunkel glühende Farbfelder, Betonung auf dunkel. Der Name Mark Rothko ruft sie vermutlich zuerst vor das innere Auge. Bilder, auf denen sich unscharfe Rechtecke in Rot, Braun und Orange in faszinierend intensive Verbindung gesetzt sind. Und unterschiedlichste Empfindungen auslösen – ästhetischer und emotionaler Natur. Schaffen sie beides, erfüllen sie, was sich ihr Schöpfer wünschte: mit scheinbar leeren Flächen tiefe, ja, religiöse Gefühle auszulösen.

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