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KunstEin Werk, das immer noch wächst: Warum Lassnig-Ausstellungen boomen

Fünf Jahre nach Maria Lassnigs Tod steigt und steigt das Interesse an Österreichs größter Künstlerin. Das liegt auch an der konsequenten Umtriebigkeit der ihr gewidmeten Stiftung.

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Maria Lassnig Nachlass
Peter Pakesch, Vorsitzender der Maria Lassnig Stiftung, im Schaudepot in Wien © Michele Pauty
 

Maria Lassnig Superstar. Gefühlt vergeht derzeit kaum ein Monat, in dem nicht irgendwo auf der Welt eine große Ausstellung der 2014 verstorbenen Malerin eröffnet. Tatsächlich ergibt ein schneller Check: spätestens seit der kurz vor ihrem Tod im MoMA PS1 in New York eröffneten Lassnig-Personale stehen namhafte Institutionen praktisch Schlange um Retrospektiven der Künstlerin. Liste gefällig? Fundació Antoni Tàpies in Barcelona, LLS Paleis Antwerpen, Hilfiker Kunstprojekte Luzern, Tate Liverpool, Hauser Wirth & Schimmel Los Angeles, Petzel Gallery New York, Galerie Ulysses und Albertina Wien, Kunsten Museum of Modern Art in Aalborg, Museum Folkwang Essen, Nationale Kunstgalerie Warschau, Nationalgalerie Prag, Kunstmuseum Basel. Und das sind nur die Einzelausstellungen bis 2018.

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