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Barbara StöcklWie die ORF-Moderatorin die Krise erlebt: "Traurig, aber zuversichtlich"

Wie wir die Folgen von Corona bewältigen können, fragt Barbara Stöckl heute Abend in einer Live-Sendung nach. Doch wie hat sie die letzten Wochen selbst empfunden?

Stoeckl live
Heute live um 20.15 Uhr in ORF 2: Barbara Stöckl © ORF
 

Ein Abend, der nicht nur Fragen aufwerfen, sondern auch Mut machen soll: Was haben die Wochen des „Shut down“ mit uns gemacht? Und wie geht es all den Helferinnen und Helfern nach dem Applaus? Bei „Stöckl live“ um 20.15 Uhr in ORF 2 unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" kommen Österreicher per Skype, Video und im Studio zu Wort, die von ihrer Lebenssituation im Zusammenhang mit der Corona-Krise erzählen. Hält die Welle der Solidarität an? Und was braucht es jetzt an Maßnahmen, damit aus der gesundheitlichen und wirtschaftlichen keine soziale Krise wird? Dazu begrüßt sie als Gäste auch Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheits- und Sozialminister Rudolf Anschober.

Wir wollten aber auch wissen, was die vergangenen Wochen mit Barbara Stöckl (57) selbst gemacht haben: „Diese Zeit ist für jeden herausfordernd, auf ganz unterschiedliche Weise. Viele haben plötzlich ihre Arbeit verloren, sind in ganz schwierigen Situationen, auch für die Gestaltung unserer Sendung haben wir Menschen getroffen, die sich niemals gedacht hätten, in diese Situation zu kommen! Da bin ich schon sehr froh, dass wir arbeiten dürfen“, erzählt die erfahrene Moderatorin. Denn: Die  Produktionen ihrer Firma Kiwi TV ("Stöckl.", "Talk 1", "Bewusst Gesund") sind alle weitergelaufen, "aber die veränderten Produktionsbedingungen waren und sind schon sehr herausfordernd, aber mit Flexibilität, Kreativität und Einsatz haben wir das hingekriegt, wie alle anderen auch", erklärt sie.
Und gesteht: „Ich habe schon auch bemerkt, dass trotz vieler Arbeit meine Stimmung manchmal ,eingebrochen‘ ist, ich nicht nur erschöpft, sondern auch traurig bin. Was liegt da jetzt alles vor uns an Krisenbewältigung? Das ist viel.“

Kommentare (3)

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kritiker47
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Da werkelt ein ORF-interner Freundschaftskreis.

Sie hats schwer oder gut ? Jedenfalls keine Existenzsorgen, wie Andere. Hier spricht kein Neid, sondern nur Realitätssinn.

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joe1406
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Warum immer Stöckl?

Ist es nicht möglich ein paar neue Gesichter auf den Bildschirm zu bringen? Stöckl darf ja ihre Sicht der Welt sowieso jeden Donnerstag präsentieren oder wenn das Thema Gesundheit wieder mal romantisiert wird. Macht doch mal was anderes. Josef Hader würde gut tun - mit einer ironisch-morbiden Sichtweise von Corona!

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diss
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10
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Wen interresiert diese Frau?

Hat der ORF niemanden anderen als immer die Stöckl? Die hängt mir schon beim Hals heraus!

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