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Kulturarbeit in der Coronakrise"Ist die Kunst wirklich für alle ein Lebensmittel?"

Arbeit in Zeiten von Corona: Vier Betroffene der steirischen Kulturszene berichten, was die Einschnitte durch die Krise für sie persönlich, für ihre Arbeit, ihr Unternehmen oder ihre Institution bedeuten.

Petra Schilcher, hier mit Erwin Wurm, den sie auch schon in ihrem Artelier Contemporary präsentiert hat © Artelier Contemporary/KK
 

Petra Schilcher

Sie hat Eva & Adele, Günter Brus und Herbert Brandl, Sonja Gangl und Iris Andraschek, Robert Adrian X oder Christian Ludwig Attersee im Galerienprogramm: Petra Schilcher führt ihr Artelier Contemporary in der Grazer Griesgasse, dessen aktuelle Ausstellung mit dem passenden Titel "…born to be alive" nun gegen Voranmeldung wieder zu besuchen ist, seit 2008 - als Ein-Frau-Unternehmen. Sie hatte zudem mit ihrem früheren Mann Ralph Schilcher von 1985 bis 2015 die Galerie & Edition Artelier betrieben, ehe die Sammlung von rund 1000 Kunstwerken im Wert von zirka einer Million Euro als Schenkung an die Neue Galerie des Universalmuseums Joanneum ging.

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