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PremierenkritikDie Staatsoper feiert einen Triumph mit Verdis "Macbeth"

Philipp Jordan, Barrie Kosky und eine Riege fantastischer Sänger gestatten einen tiefen Blick in den Abgrund der menschlichen Seele.

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Beklemmende Intensität: Luca Salsi, Anna Netrebko © Staatsoper
 

Wo anfangen? Im Graben. Philippe Jordan hebt den Taktstock und setzt einen Höllenritt in Gang, der erst mit dem Tod des Protagonisten enden sollte. Präzis und scharfkantig, lyrisch und fahl klingt das Orchester, dem Jordan feinste Nuancen und gegebenenfalls auch die nötige Wucht entlockt. Immer auf das Wesentliche fokussiert, führt er die Musiker durch die düsteren Seelenlandschaften der Machttrunkenen und ihrer Opfer - ein Labyrinth ohne Ausgang.

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