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Helga Rabl-Stadler„Ich bin ein Kind des Glücks“

Helga Rabl-Stadler erlebt als Präsidentin der Salzburger Festspiele nach 27 Jahren ihre letzte Saison. Wir baten die Leidenschaftlerin zu einem Assoziationsspiel.

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Das wird wohl ein Unruhestand: Helga Rabl-Stadler beendet heuer ihre 27-jährige Präsidentschaft bei den Salzburger Festspielen © Salzburger Festspiele/Wild & Team
 

Wollte man diese Frau mathematisch fassen, müsste schon das Ohm’sche Gesetz her: U = R x I. Spannung = Widerstand x Stromstärke.

Spannend ist es immer bei Helga Rabl-Stadler, der gilbertbécaud’schen Madame 100.000 Volt. Ihr zu widerstehen, ist praktisch ein Ding der Unmöglichkeit. Und sie elektrisiert, wo immer sie auftaucht.

Ihre Energie hat sie 27 Jahre lang in das Kraftwerk Salzburger Festspiele eingespeist, am Ende dieses Jahres aber zieht sie endgültig den Stecker. Zu diesem Anlass haben wir die langjährige Präsidentin des Festivals gebeten, sich auf ein Assoziationsspiel einzulassen. Wir warfen ihr 20 Worte hin (fett markiert) und baten sie, spontan darauf zu reagieren.

Kommentare (4)
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Ichweissetwas
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Sehr gut

Dass sie es selbst gut erkannt hat.....

cathesianus
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Eine tolle Frau!

Danke, Frau Rabl-Stadler!

Lodengrün
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Böse Zungen sagen

in diesem Zusammenhang sie wäre das Kind von Gerd Bacher.

immerich
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na und?

was spielt das für eine rolle? im übrigen hat das nichts mit ‚bösen zungen‘ zu tun - das ist ein fakt und wird auch ganz offiziell kommuniziert. siebe presse-portrait vor zwei tagen…