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Zum Tod von Mariss JansonsAuf der Suche nach dem Gefühl

Muti, Barenboim, Metha - klar, die kennt man. Mariss Jansons war im Gegensatz zu anderen Stardirigenten einer breiten Öffentlichkeit weniger bekannt. Das liegt vielleicht daran, dass ihm an Personenkult und Starrummel nichts lag, aber alles an der Musik.

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PROBE NEUJAHRSKONZERT 2012: JANSONS
Der vielleicht bedeutendste Dirigent der Gegenwart ist am Sonntag in St. Petersburg verstorben. © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Dem 1943 in Riga als Sohn des Dirigenten Arvid Jansons geborenen Künstler war das Äußerliche fremd, seine Interpretationen lebten von ihrer Innenspannung, ihrer enormen Konzentration. Klangschönheit und Intensität waren bei Jansons kein Widerspruch. Das Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks etablierte er in der Weltspitze, das Concertgebouw Orchestra Amsterdam hielt er dort.

Kommentare (6)

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Lodengrün
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Herr Gasser

ich bedanke und gratuliere für das wirklich gelungene Porträt. Sie trafen den Punkt. Er suchte nicht die Sonne, den Scheinwerfer, er war Diener der Komponisten. Jeder der mit ihm arbeiten durfte wird das nie im positiven Sinn vergessen.

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Lodengrün
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Ein

ganz Großer verließ die Bühne. DANKE. R.I.P.

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catdogbeba
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Der

Daumen unten war Unachtsamkeit. Ich würde gerne einen positiven vergeben statt dessen.

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Lodengrün
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Danke

für die Ehrlichkeit. Ich arbeite seit über 30 Jahren in diesem Geschäft und lass über diesen Mann nichts kommen.

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Lodengrün
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Wer

hat da etwas zu meckern? aufstehen und einen Grund angeben. Ich denke der/diejenige ist nicht in der Lage einen Takt vor großem Orchester zu dirigieren.

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catdogbeba
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Ich

hab mich schon entschuldigt dafür. Und, nein, ich konnte wirklich keinen Takt dirigieren. Aber für die schönen Worte hätte ich lieber eine Zustimmung gegeben.

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