AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Nikolaus HarnoncourtDas wichtigste Wort ist Nein

Seine Familiengeschichte: Dirigent Nikolaus Harnoncourt (1929–2016) hinterließ uns fantastische Musik und wunderbare Erinnerungen. Und ein außergewöhnliches „Familienbuch“.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Nikolaus Harnoncourt (1929-2016) © Sony
 

Am Freitag (21. Juni)  begann die styriarte 2019. Die vierte ohne Nikolaus Harnoncourt. Das Festival zehrt aber weiter vom Geist und der Inspiration seines Gründers und Genius Loci. Er hatte Graz und der Welt fantastische Musik geschenkt. Die wunderbaren Erinnerungen daran leben nicht nur in zig Aufnahmen auf CD und DVD fort, sondern werden auch durch Bücher über den 2016 verstorbenen Cellisten und Ausnahmedirigenten ergänzt. Das jüngste schrieb er noch selbst.

„NH = ich = Niki ... viel Vergnügen“, notierte Harnoncourt zu den Aufzeichnungen für sein „Familienbuch“, die er ab 2011 auf Bitten seiner Enkel zu Papier brachte. Der von seiner Frau Alice edierte Band „Meine Familie“ bietet über die scharfäugigen und zuweilen auch scharfzüngigen Notizen hinaus zahlreiche kommentierte Fotos, Skizzen und Karikaturen des auch zeichnerisch äußerst begabten Adelssohnes.

Kommentare (1)

Kommentieren
gerbur
0
1
Lesenswert?

Er hat recht!

Ja zu Nein!

Antworten