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Filmkritik"Niemals selten manchmal immer": Der Film der Stunde

Eine selbstbestimmte Reise nach New York: Eliza Hittmans vielfach beachteter und mehrfach preisgekrönter Abtreibungs-Film ist bislang eines der besten Dramen dieses seltsamen Kinojahres.

Ein Roadtrip auf der Suche nach Selbstbestimmtheit: Sidney Flanigan beeindruckt als 17-Jährige, die abtreiben will © (c) Courtesy of Focus Features
 

Bewertung: ****

Vier Antwortmöglichkeiten gibt der Fragebogen in der Abtreibungsklinik vor: niemals, selten, manchmal und immer. Als die 17-jährige Autumn das Plus auf dem Schwangerschaftstest sieht, weiß sie, dass sie jetzt nicht Mutter werden will. Sie sucht Hilfe bei der örtlichen Beratungsstelle. Doch die Frau dort erzählt ihr nur von der Magie der Babygeräusche. Zu Hause, in der Provinz von Pennsylvania, hat sie keine Chance, selbstbestimmt einen Schwangerschaftsabbruch zu bekommen. Zusammen mit ihrer Cousine Skyler tritt sie die Reise nach New York City an.

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