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Neuer Film "Die Dohnal": Ein Denkmal für die Ikone der Frauenbewegung

Hinreißendes, wichtiges und entlarvendes Zeitdokument: Sabine Derflingers Porträtfilm „Die Dohnal“ über Österreichs erste Frauenministerin feierte bei der Viennale seine Premiere.

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„Genau so frech war sie“, sagt Annemarie Aufreiter, Witwe Johanna Dohnals zum Bild von Elfie Semotan © Viennale/Semotan
 

Besser als Alice Schwarzer kann man es nicht sagt: „Da ist Österreich was passiert“, betont sie in Sabine Derflingers Porträt „Die Dohnal“. Sie ist passiert: Johanna Dohnal. Feministin, SPÖ-Politikerin, von 1990 bis 1995 erste Frauenministerin Österreichs und bis heute Ikone der Frauenbewegung.
Am Freitag feierte der Film bei der Viennale seine Premiere, im Kino läuft er ab 14. Februar, Dohnals Geburtstag und wenige Tage vor ihrem zehnten Todestag. Der Regisseurin ist ein widerspenstiges Zeitdokument geglückt, eine Heldinnengeschichte und ein Sittenbild zwischen Machos, Zigarettendunst und Schlaghosen.

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