Nach „Die Dohnal“ porträtieren Sie mit dem Kinofilm „Alice Schwarzer“ eine weitere Ikone des Feminismus. Warum sie?
SABINE DERFLINGER: Die Bekanntschaft hat sich durch den „Dohnal“-Film ergeben, später haben wir uns besser kennengelernt. Alice Schwarzer war für mich in meiner Jugend genauso ein Begriff wie Johanna Dohnal. Sie war immer im Fernsehen, präsent. Dann habe ich alle ihre Bücher gelesen, die mag ich am allermeisten.