34. Europäische FilmpreiseJasmila Žbanićs Srebrenica-Drama "Quo vadis, Aida?" ist der große Gewinner

Bester Film, beste Regie und beste Hauptdastellerin: Die österreichische Koproduktion "Quo vadis, Aida?" der in Berlin lebenden Bosnierin Jasmila Žbanić räumte bei der gestrigen Gala der Europäischen Filmpreise ab. Sebastian Meises „Große Freiheit“ ging leider leer aus.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Jasna Đuričić in "Quo vadis, Aida?": beste Darstellerin © Farbfilm
 

Preis der Jury in Cannes, bester Film bei den Festivals in Sarajevo, Valenciennes und Montréal, drei Schauspielerpreise für den Deutschen Franz Rogowski (45), einer für den Wiener Georg Friedrich (55), offizieller österreichischer Kandidat für den Auslands-Oscar und und und: Ja, der Tiroler Sebastian Meise (45) hat mit „Große Freiheit“, seinem Drama über einen Homosexuellen im Gefängnis und die seinerzeit nicht nur moralischen, sondern auch rechtlichen Verurteilungen wegen gleichgeschlechtlicher Liebe, einen wahren Erfolgslauf. Hier unsere Filmkritik: https://www.kleinezeitung.at/kultur/kino/filme/6062356/Film-der-Woche_Grosse-Freiheit_Der-Liebe-wegen-verurteilt

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.