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Sandra Wollner im Interview"Die Sprache reicht manchmal nicht aus"

Mit "The Trouble with Being Born" ist der gebürtigen Steirerin Sandra Wollner einer der interessantesten, verstörendsten und aufwühlendsten Filme seit Langem geglückt. Ein Interview über das Menschsein, Moral und die Überwältigungsmaschine Kino.

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Hollywood hat schon angerufen bei Sandra Wollner © Leoben/Freisinger
 

Die Uraufführung von „The Trouble With Being Born“ fand im Februar 2020 auf der Berlinale statt, wo der Film in der Reihe Encounters gleich mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde. Nun, eineinhalb Jahre später, kommt der Film endlich auch ins Kino. Was bedeutet das für Sie?
SANDRA WOLLNER: Es ist sehr schön, dass er tatsächlich endlich dort landet, wo er gedacht war, zu landen. Ich habe den Film fürs Kino gemacht. Jetzt kann er dort laufen: auf großer Leinwand und mit großem Sound und mit dem “Zwang der Leinwand”. Der Film erfordert, dass man sich darauf einlässt. Das Überwältigende bietet nur das Kino.

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