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Lars EidingerWas ihn traurig stimmt? "Dass der Mensch aus der Geschichte nichts lernt"

Er ist einer der auffälligsten und interessantesten Schauspieler seiner Generation: Lars Eidinger über sein neues Kriegsdrama „Persischstunden“, die Macht der Sprache, seine Liebe zu Wien und darüber, warum ihn die Gegenwart traurig stimmt.

GERMANY-BERLINALE-FILM-FESTIVAL
Lars Eidinger: "Ich habe schon ein bisschen den Hang oder die Manie zum Maßloßen" © APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ
 

Hallo aus Wien, Herr Eidinger!
LARS EIDINGER: Ich liebe Wien! Ich war ja gerade lange da, weil ich mit David Schalko die Miniserie „Ich und die anderen“ gedreht habe. Ich bin ein großer Fan und Bewunderer von ihm: als Mensch und auch als Künstler. Als ich wieder gehen musste, hatte ich richtig Abschiedsschmerz. Für mich ist Wien die schönste Stadt – nach Paris und Taipeh.

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pesosope
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Würden die Voraussetzungen immer dieselben sein, dann würde der Mensch selbstverständlich lernen

Da das aber kaum der Fall ist und sich auch die Grundbedingungen immer wieder ändern/geändert haben, kann sich der Mensch nicht auf das Gelernte beziehen, sonst würde er ja, und das ist das paradoxe, nichts lernen.