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InterviewSam Mendes und sein Kriegsdrama "1917": In Echtzeit über die Schlachtfelder

110 Minuten, die aussehen wie eine einzige Kamerafahrt: Regisseur Sam Mendes über sein spektakuläres Weltkriegsdrama „1917“, das nach zwei Golden Globes als Oscar- Favorit gehandelt wird. Nächste Woche läuft es bei uns an.

Sam Mendes
Regisseur Sam Mendes: Sein Film „1917“ basiert auf Kriegserzählungen seines Großvaters © Matt Licari/Invision/AP
 

Kein Geringerer als Steven Spielberg lotste einst das britische Theater-Wunderkind nach Hollywood. Dort fertigte Sam Mendes, heute 54, seinen ersten Kinofilm „American Beauty“ und erhielt dafür im Jahr 2000 prompt die Oscars für den besten Film und die beste Regie. Danach drehte er unter anderem die beiden James-Bond-Abenteuer „Skyfall“ und „Spectre“. Mit seinem neuesten Werk, dem Weltkrieg-I-Opus „1917“, schaffte er jüngst bei den Golden Globes abermals die Preise für den besten Film (Drama) und die beste Regie. Der Film läuft ab Donnerstag auch in den österreichischen Kinos.

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